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06/2013 - Aufarbeitung Hochwasser

Trotzdem schon umfangreich über die Bürgerversammlung vom 25. Juni berichtet wurde, wollen wir noch einmal die wichtigsten Punkte für uns zusammenfassen:

  1. Der erste Deichabschnitt von Grubnitz bis Dögnitz wird nun gebaut. Alle Bauerlaubnisse liegen vor. Baubeginn ist im Sommer. Die Archäologen arbeiten schon. Der Bau wird etwa 18 Monate dauern.
  2. Das Planfeststellungsverfahren für den Deichbau inklusive des Abschnitts bis nach Püchau liegt seit April bei der Landesdirektion. Die LTV geht davon aus, dass in den nächsten Wochen die Auslage erfolgt.
  3. Der gesamte Deich kann nach Aussage der LTV frühestens in 5 Jahren fertig sein.
  4. Die anwesenden Politiker wollen unsere Auffassung an die politisch Verantwortlichen herantragen, dass es unbedingt kürzere Fristen in den Verfahren zum Hochwasserschutz geben muss und dass die Belange der Allgemeinheit hier über denen des einzelnen stehen müssen.
  5. Die Deichbrüche werden zurzeit durch Spundwände geschlossen. Danach beginnt man mit dem planmäßigen Wiederaufbau mit dem Schutzgrad HQ 25.
  6. Keine ausreichende Erklärung gab es zu der Frage, warum an den Deichbruchstellen keine Spundwände vorhanden waren.
  7. Es ist jederzeit damit zu rechnen, das vergleichbare Hochwasserereignisse wie 2002 und 2013 auftreten.
  8. Bürger aus den umliegenden Gemeinden wollen unser Forum nutzen, um Ihre Fragen und Forderungen zu formulieren.

Daraus ergeben sich aus unserer Sicht folgende notwendigen Maßnahmen:

  1. Wir nutzen alle Kontaktmöglichkeiten, die uns bei der LTV, dem Landratsamt und der Landesdirektion zur Verfügung stehen, um über den Verlauf der Maßnahmen informiert zu sein.
  2. Wir achten auf den Baufortschritt und fragen bei Unregelmäßigkeiten bei den Verantwortlichen nach.
  3. Wir stellen uns als Forum auf, dass Fragen zum Planfeststellungsverfahren bündelt und beantwortet und gegebenenfalls in Form von Bürgerversammlungen behandelt.
  4. Der Verein erhebt Fachaufsichtsbeschwerde gegen die unzureichende Umsetzung der Gefahrabwehrverordnung von 2009 (Sicherung des Altdeichs durch Spundwände).
  5. Wir stellen ein Muster für eine Fachaufsichtsbeschwerde zur Verfügung, damit einzelne Bürger sich ebenfalls an die Landesdirektion wenden können.
  6. Wir bereiten eine Hochwasserkonzeption mit Alarm- und Meldekette, Sammelplätzen und Maßnahmeplänen vor, die wir dann im Dorf zur Diskussion stellen.

PS: Die Pfingstgemeinde Leipzig spendet den Nepperwitzer Hochwasseropfern insgesamt 9000,00 €. Gemeindemitglied Jörg Thoke wird in den nächsten Tagen im Dorf unterwegs sein, um die Spenden zu überreichen. Die Idee hinter dieser Aktion ist, dass Möbel ersetzt, Gebäude saniert und Geräte instand gesetzt werden können. Der Verlust an Lebensqualität, der Stress und die Anspannung können jedoch nicht ungeschehen gemacht werden. Deshalb will die Pfingstgemeinde Leipzig ohne auf Schadenshöhe, Versicherungen oder ähnliches zu achten, jedem Betroffenen den gleichen Betrag spenden. Gedacht ist dieser, um mit der Familie oder mit Freunden mal für 1 oder 2 Tage die Seele baumeln zu lassen und sich selbst und seine Psyche zu verwöhnen. Wir danken Jörg Thoke für die Initiative und der Pfingstgemeinde in Leipzig für die großzügige Geste.

Knut Becker

PDF-Dokument vereinsinfo_13-06.pdf (78 KB)
   

02.07.2013

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